Kanzleiportrait Köslich & Dunker

Kundenstory Köslich & Dunker

Kundenstory Kanzlei Köslich & Dunker

Mittendrin dabei, für Menschen Recht zu regeln

Nur wenige Jahre hatten die Gründerinnen als angestellte Rechtsanwältinnen verbracht, als ihnen mit Ende Zwanzig klar wurde, dass sie eine eigene Kanzlei haben wollten. Was lag da näher, als sich mit ihren Lieblingsthemen, dem Arbeitsrecht sowie dem Bau-, Miet- und Tierschutzrecht, selbstständig zu machen. Ob Maulkorbpflicht und andere ordnungsrechtliche Fragen, Kaufverträge oder Heilbehandlung – die Spezialisierung von Jacqueline Dunker zieht Mandanten auch jenseits der Bremer Stadtgrenzen an. Rechtsanwältin Norina Köslich berät in ihrem Spezialgebiet, dem Arbeitsrecht, mehrheitlich Privatpersonen aus Bremen und Umland, im Datenschutzrecht, ihrem zweiten Schwerpunkt, Unternehmen aus dem ganzen Bundesgebiet. Seit dem Sommer 2021 erweitert Rechtsanwältin Mareike Katharina Coordes mit den Rechtsgebieten Familien- und Kindschaftsrecht sowie Opferschutz das Beratungsangebot. Außerdem vervollständigt ein steter Strom von Praktikantinnen und Referendarinnen und Referendaren das Team in der Kornstraße 26.


Die Kanzlei mit dem Schaufenster zum Recht

„Wenn wir weiterhin so wachsen – was wir gerne möchten –, müssen wir uns nach einem neuen Büro umsehen", sagt Rechtsanwältin Köslich, „allerdings fühlen wir uns hier in der Bremer Neustadt sehr wohl." Um zur Entwicklung ihres Stadtteils beizutragen, engagiert sich Köslich sogar im Stadtteilmanagement der Neustadt. Außerdem ist sie im bremischen Landesverband des Verbands deutscher Unternehmerinnen aktiv.

Hier tauscht sie sich zu ihrem über den Anwaltstellerrand hinausreichenden Schwerpunkt aus, der Beratung zum Thema New Work. New Work steht für eine neue digitale und globale Arbeitsweise; als Rechtsanwältin unterstützt sie Unternehmen dabei, innovative Arbeitskonzepte rechtssicher umzusetzen – von der flexiblen Teilzeitarbeit übers Homeoffice bis hin zur Stundenabrechnung remote geleisteter Arbeiten.


New Work – als Herausforderung für Unternehmen und ihre Rechtsberaterinnen

Modernes Arbeiten ist auch fester Bestandteil der Kanzleikultur von Köslich & Dunker. Die Kanzlei setzt auf papierfreies Arbeiten, sodass die Beteiligten flexibel Berufs- und Privatleben inklusive Reisen kombinieren können. Auf der Suche nach einer Softwarelösung, die dieser Anforderung an Flexibilität einer noch jungen Kanzlei gerecht wird, stießen die Rechtsanwältinnen auf Actaport. „Im Gegensatz zu der Steinzeitoptik manch anderer Kanzleisoftwareanbieter überzeugte uns bei Actaport von Anfang an die intuitive Bedienbarkeit und das ansprechende Design", sagt Rechtsanwältin Jacqueline Dunker. Wer das Kanzleibüro in der Kornstraße betritt, sieht sofort, dass das Corporate Design zur Wiedererkennbarkeit der Kanzleimarke Köslich & Dunker beiträgt. „Unser Kanzleilogo in gedecktem Türkis mit dem angedeuteten Blumenkranz spiegelt wider, dass wir für Menschen und Tiere Recht regeln und durchsetzen", so Rechtsanwältin Dunker. Das gleiche gilt für das einladende Schaufenster zur Kornstraße.

Kundenstory Köslich & Dunker
Die zur Corporate Identity passende Farbe des Kanzleisofas kommt besonders gut zur Geltung, wenn sich der Kanzleihund Milou darauf niederlässt, der in einer Tierschutzkanzlei natürlich nicht fehlen darf.

Schlanke Kanzlei, schlanke Aktenorganisation

Ein weiterer Faktor, mit dem Actaport bei den Kanzleigründerinnen punktet, sind die gute Organisierbarkeit der Akten und die Arbeit mit den Vorlagen. „Beides beschleunigt unser Arbeiten und hilft auch, unsere temporär hier arbeitenden Referendare und Referendarinnen zu integrieren", sagt Rechtsanwältin Köslich.

Ständig in Benutzung ist auch das in Actaport integrierte besondere elektronische Anwaltspostfach. Bei Kollegin Mareike Coordes kommen die Mandatsanfragen und die Korrespondenz noch eher in Schriftform im Büro an. Die Briefe auf Papier scannt dann eine Bürokraft ein und ordnet sie der elektronischen Akte zu.

Im Dauereinsatz ist bei Köslich & Dunker zudem die in Actaport integrierte Stundenerfassung. „Das ist in den Rechtsgebieten, wo wir auf Stundenbasis abrechnen, z.B. im Datenschutzrecht, absolut praktisch. Man schaltet die Stoppuhr ein und das Programm ordnet die erfasste Zeit automatisch der richtigen Akte zu", erläutert Köslich. Das spart Zeit, die dann übrig ist, um die Mandanten besser zu beraten. Oder um mit den Kolleginnen zum Mittagessen zu gehen. Oder um sich – wie im Fall von Jacqueline Dunker –, auch über die Mandatsarbeit hinaus für den Tierschutz zu engagieren. Der Einsatz für Dinge, die über die reine Rechtsberatung hinausgehen, ist ein weiteres Kennzeichen der Kanzlei Köslich & Dunker. Für dieses Engagement und die damit zusammenhängende erfolgreiche Kanzleigründung wurden die Gründerinnen sogar für den Justitia-Award 2020 nominiert. 


www.koeslich-dunker.de

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