Markus Waitschies, Rechtsanwalt

Kundenstory Rechtsanwalt Markus Waitschies

Kundenstory Rechtsanwalt Markus Waitschies

Warum Arbeitsrechtsspezialist Markus Waitschies jederzeit mobil und einsatzbereit ist

Es war der letzte Morgen vor seinem Urlaub und Rechtsanwalt Markus Waitschies, Partner von SCHNEIDER WAITSCHIES Rechtsanwälte, wollte eben die letzten Fristsachen bearbeiten, als sich sein Laptop nicht mehr aufladen ließ. Der Apple Store in der Hamburger Innenstadt konnte nicht weiterhelfen und der eilig angerufene Computer-Tüftler erklärte: „Machen wir, dauert aber vier Wochen", kurz gesagt, das Desaster für einen Anwalt – Computer kaputt, wichtige Fristen laufen ab – war eingetreten. Genauer gesagt, er wäre eingetreten, wenn nicht Rechtsanwalt Waitschies seine Aktenbearbeitung ein halbes Jahr zuvor auf die cloudbasierte Kanzleisoftware Actaport umgestellt hätte. „Anstatt mir graue Haare wachsen zu lassen, bin ich einfach von unserem Büro am Neuen Wall die paar Meter zum Jungfernstieg gelaufen und habe einen neuen Laptop gekauft. Eine halbe Stunde später war ich zurück, habe mit drei, vier Klicks ein paar Basis-Einstellungen vorgenommen, den Browser geöffnet und hatte alle Akten und Schriftsätze genau so vor mir, wie ich sie am Tag zuvor verlassen hatte. Sogar Anton hatte seinen Auslauf bekommen."

Anton, ein klassisch schwarzgepunkteter Dalmatiner, ist der Kanzleihund, der im Büro der auf Arbeits- und Wirtschaftsrecht spezialisierten Kanzlei SCHNEIDER WAITSCHIES für gute Stimmung und Ausgleich sorgt. Von hier aus berät Rechtsanwalt Waitschies – das ist eine Besonderheit der Kanzlei – sowohl die Unternehmerseite als auch auf Seiten der Betriebsräte und Arbeitnehmer. Häufig vertritt er seine Partei in einer so genannten Einigungsstelle. Die Einigungsstelle dient als innerbetriebliche Schlichtungsstelle dazu, bei Meinungsverschiedenheiten zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat eine Lösung zu finden.

Dafür ist Rechtsanwalt Waitschies viel in Deutschland unterwegs – und braucht eine Anwaltssoftware, die von überall aus einen Zugriff auf Akten und das Verfassen von Schriftsätzen erlaubt. „Einmal musste ich am Flughafen, als ich eine Stunde auf die nächste Maschine wartete, ein Eilverfahren beim Gericht beantragen – gar nicht so leicht, wenn Sie das klassisch mit einer Software machen, die nur vom Büro aus verfügbar ist." Darum entschied sich Waitschies für eine cloudbasierte Lösung.

Auf Arbeitnehmerseite bilden internationale Privatschulen einen Mandantenschwerpunkt. Hier unterstützt der Rechtsanwalt das Lehrpersonal in individualrechtlichen Fragen und die Betriebsräte bei der Verhandlung von Betriebsvereinbarungen. Ein weiteres Mandantencluster findet sich im Gesundheitssektor mit privat geführten Kliniken, mit Ärzten, Therapeuten und Betriebsräten. Auf Arbeitgeberseite vertrauen US-amerikanische und britische Unternehmen auf Waitschies' Rat; für sie gestaltet er Arbeits-, Dienst- und Werkverträge.
„Am Flughafen, während Sie auf die nächste Maschine warten, ein Eilverfahren bei Gericht zu beantragen, das geht nicht mit einer Software, die nur vom Büro aus verfügbar ist. Dazu brauchen Sie eine cloudbasierte Lösung.“
Markus Waitschies, Rechtsanwalt

Ein Zugang, alles drin. Und wenn's mal klemmt, steht der Support bereit

Dank der cloudbasierten Software kann er sich ganz auf die Mandate konzentrieren und muss sich um keinerlei Updates oder Softwareinstallationen kümmern. „Ich brauche, lapidar gesagt, nur eine Kiste, mit der ich ins Internet kann, alles andere steht dort zur Verfügung." Um einen Brief oder Schriftsatz zu verfassen, greift er auf eine seiner individuell konfigurierten Vorlagen zurück, schreibt und lädt das Dokument mitsamt den ebenfalls in der Cloud gespeicherten Anhängen hoch. „So kann ich problemlos unterwegs arbeiten, sei es vom Hotel aus oder aus der Bahn heraus." Und wenn einmal etwas hakt, hilft ihm der Support von Actaport. „Dessen Schnelligkeit sticht wirklich heraus, ich melde mich per Mail oder im Chat, und der Support ist sofort da."


Funktioniert Actaport auch, wenn nur einer von zwei Partnern es verwendet?

Die Kanzlei SCHNEIDER WAITSCHIES zeigt, dass die Kanzleisoftware auch dann läuft, wenn nur einer der beiden Partner damit arbeitet. Waitschies' Partner, Rechtsanwalt Thomas Schneider, setzt auf seine gewohnte Software, während Waitschies die durch Actaport ermöglichte Mobilität nicht mehr missen mag. Um Aktenzeichen nicht doppelt zu vergeben, werden alle neu in Actaport angelegten Akten jeweils als Dummie in der alten Kanzleisoftware angelegt.

„Actaport erleichtert einfach das effiziente Arbeiten", sagt Waitschies. Das passt zum Credo der Kanzlei, Fälle schnell und auf den Punkt zu bearbeiten. Der gepunktete Dalmatiner scheint das ähnlich zu sehen, denn er wedelt zustimmend mit dem Schwanz.

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