Kundenstory Thomas Krziminiski, Fachanwalt für Verkehrs- und Versicherungsrecht

Erst in die Kanzlei und anschließend auf einen Kaffee in die Regensburger Altstadt

Kompetent und unkompliziert, lautet Thomas Krziminskis Motto. „Zum Anwalt zu gehen, stresst viele Menschen", sagt der Regensburger Anwalt, „aber wer zu mir kommt, soll sich wohlfühlen." Dass sich die Mandanten bei ihm wohlfühlen, liegt jedoch nicht nur daran, dass die Kanzlei VVV Recht mit den schönen hohen Decken inmitten der malerischen Regensburger Altstadt liegt – einen Katzensprung entfernt vom Dom und mit Blick auf die Gesandtenstraße und die vielen Cafés. Entscheidend für die Mandanten dürfte sein, dass Rechtsanwalt Krziminski in seinen drei Schwerpunktbereichen einiges für sie bewegen kann. Versicherungsrecht, Verkehrsrecht und Versicherungsvermittlerrecht sind die drei „VVV" im Kanzleinamen. „Für meine Mandanten hängt viel davon ab, dass die Versicherung schnell und reibungslos bezahlt." Wenn jemand beispielsweise nicht mehr arbeiten kann, sorgt der Rechtsspezialist dafür, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung einspringt und die relevanten Lebenshaltungskosten abdeckt.

Aktuell kommen viele Anfragen wegen der Betriebsschließungsversicherung. Sie leistet, wenn ein Gastronomiebetrieb, Hotel oder Einzelhändler in Folge einer behördlichen Verfügung dicht machen muss. Da ein flächendeckender Lockdown allerdings nicht generell zur Leistung verpflichtet, entstehen viele Streitfälle, die der Fachanwalt für Versicherungsrecht häufig vor Gericht verhandelt. Mit über 15 Jahren einschlägiger Berufserfahrung weiß er, wie er die Sache angehen muss, damit seine Mandanten am Ende ihr Geld bekommen.

Neu für den Versicherungs- und Verkehrsrechtsspezialisten ist es, in der eigenen, neu gegründeten Kanzlei zu beraten. Das Motiv, sich zum Jahresbeginn 2021 in Regensburg selbstständig zu machen, war der Wunsch nach mehr Flexibilität.

„Für kleinere Kanzleien von 2 – 10 Leuten halte ich Actaport momentan für konkurrenzlos.“
Thomas Kriziminski, Fachanwalt für Verkehrs- und Versicherungsrecht

Actaport – die Alternative zu staubigen Papierakten

Der Schlüssel dazu war ein weitgehend papierloses Büro. „Jemand, der sieben Tage die Woche zwölf Stunden im Büro sitzt, kann auch Papierakten auf dem Schreibtisch ausbreiten. Für mich war wichtig, meine Anwaltstätigkeit so zu organisieren, dass auch meine Familie und meine kleine Tochter etwas von mir haben."

Actaport als digitale Kanzleisoftware ermöglicht Thomas Krziminski diese Art von Arbeit. Machen die Geschäfte in der Krebsgasse abends zu, fährt auch der Anwalt seinen Laptop runter und radelt in knapp drei Minuten nach Hause. Kommt spätabends noch eine Mandatsanfrage wegen eines Verkehrsunfalls im Postfach an, loggt er sich im Wohnzimmer in seinen mobilen Arbeitsplatz ein und legt eine neue digitale Akte an. Dieser Ablauf bewährte sich auch, als während des Lockdowns die Kinderkrippe geschlossen hatte und Krziminski teilweise von der heimischen Terrasse aus arbeitete.

Anhand seiner Anweisungen und mithilfe der schon gespeicherten Textbausteine bearbeitet seine Assistentin an ihrem Arbeitsplatz die Akte und schickt die Schreiben an die Mandanten, die Gegenseite und die Versicherungen raus. Kommt die Mandantenanfrage per Brief in der Kanzlei an, scannt die Assistentin die Anfrage ein und schickt sie Krziminski zu. Der hängt an seine Anwortmail einfach die Aufgaben dran, z.B. bitte Entwurf erstellen oder Abrechnen gegenüber der Rechtschutzversicherung und zur Prüfung zurück. „Das funktioniert wie ein Pingpongspiel und ist sehr unkompliziert."


Auch ohne Bedienungsanleitung verständlich

Das Unkomplizierte hält der Anwalt für eine besondere Stärke von Actaport. „Die anderen Software-Alternativen sind ja alle auf der Basis der klassischen Papierakten entwickelt worden und versuchen nun, das Ganze irgendwie in die digitale Welt zu transferieren – mit dem Ergebnis, dass ihre Funktionen unübersichtlich werden." Bei Actaport gebe hingegen eine Art ‚iPhone-Effekt', d.h. man verstehe die Software intuitiv und ohne vorher ein Bedienungshandbuch gelesen zu haben.

Ein weiterer Vorteil sei der Datenschutz. „Meine früheren Kollegen hatten immer große Bedenken, dass bei einer digitalen Aktenführung der Datenschutz zu kurz kommen würde", erinnert sich Krziminski, „dabei sind mit Actaport die Daten viel besser geschützt als auf den Rechnern und Servern einer analog arbeitenden mittelständigen Kanzlei." Auch die Betreuung der Daten sei kostengünstig. „Ich brauche weder einen Server noch eine Person, die Tag und Nacht bereitsteht, um die Server zu warten, Backups zu machen oder darauf zu achten, dass alles DSGVO-konform gesichert ist. Actaport ist im Grund ein Rundum-sorglos-Paket, bei dem alle Nebenkosten wegfallen."

Investieren musste der Kanzleigründer lediglich in die Hardware, d.h. für sich und seine Assistentin je einen Laptop und Bildschirm, sowie einen weiteren Bildschirm für zuhause, dazu Scanner und Drucker. Alles andere passiert in der Software, die immer mit dabei ist.

Mit dabei war das Actaport Büro sogar bei zwei großen Fernreisen der Familie. „Wenn ich mich im Urlaub abends eine Stunde hinsetze, kann ich verhindern, dass der Schreibtisch währenddessen überquillt." Das Einzige, was für den Actaport Zugang nötig ist, ist ein WLAN-Zugang. „Und den gibt es mittlerweile praktisch überall."

https://vvv-recht.de

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